Monte dei Cappuccini
Höchster Punkt möglicherweise sichtbar · 6,0 km
A–B-Untersuchung öffnen →Auf einem Hügel über Turin steht die Basilika von Superga, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Region.
Die Karte zeigt, von welchen Orten aus ihr höchster Punkt sichtbar sein könnte: in Turin sowie in den umliegenden Hügeln und Bergen.
Zwei Aussichtspunkte zum Erkunden: Monte dei Cappuccini in Turin und die Umgebung der Kirche Santa Maria Assunta in Grana Monferrato.
Grüne Flächen zeigen Orte, von denen aus der höchste Punkt des Denkmals sichtbar sein könnte. Rote Flächen zeigen, wo das Gelände ihn verdeckt. Gelb bedeutet, dass das Ergebnis unsicher ist.
Die Karte berücksichtigt Berge und Hügel, aber nicht alle Gebäude, Bäume oder Wetterbedingungen. Ein Blick auf den höchsten Punkt bedeutet nicht unbedingt, dass die ganze Statue oder Basilika zu sehen ist.
Hoch auf den Hügeln von Turin überragt die Basilika von Superga die Stadt. Die umliegenden Hügel können sie jedoch stellenweise verdecken, selbst aus der Nähe.
Die Karte zeigt, dass manche Orte in der Ebene und auf den Höhen einen freien Blick zum höchsten Punkt bieten, während andere durch das Gelände verdeckt sind. Die Entfernung allein verrät deshalb nicht, ob die Basilika sichtbar sein wird.
Zwei Beispiele zeigen diesen Unterschied: der Monte dei Cappuccini in 6 km Entfernung und Grana Monferrato, 42,8 km entfernt. Den Berechnungen von Sightelo zufolge könnte der höchste Punkt von Superga von beiden Orten aus sichtbar sein.
Diese Ergebnisse stammen aus einem Geländemodell, nicht aus fotografischen Beobachtungen.
Höchster Punkt möglicherweise sichtbar · 6,0 km
A–B-Untersuchung öffnen →Höchster Punkt möglicherweise sichtbar · 42,8 km
A–B-Untersuchung öffnen →Für die Berechnung verwendete Höhe: 747 m, aus 672 m Hügelhöhe und 75 m Basilikahöhe einschließlich Kreuz. Auch eine Variante mit 744 m wurde untersucht, die auf einer anderen dokumentierten Hügelhöhe (669 m) beruht. Die Werte sind weder eine genaue Vermessung noch ein Konfidenzintervall; der Bezug zu EGM2008 ist noch zu klären.
Der Radius von 100 km begrenzt das Untersuchungsgebiet. Ob das Denkmal erkennbar ist, hängt auch von seiner scheinbaren Größe, dem Kontrast und der Klarheit der Luft ab.